Kriebetaler
Wände
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| Lage: |
Kriebethal, gegenüber der Burg Kriebstein
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| Anfahrt: |
Von
der A4 (Ausfahrt Heinichen) abfahren und der Straße
Richtung Waldheim folgen, bei Ehrenberg links nach Kriebethal
abbiegen. Oder von der A14 (Ausfahrt Döbeln Nord) über
Waldheim nach Kriebethal. Dort weiter Richtung Burg Kriebstein.
Parkmöglichkeiten nach der Brücke über die
Zschopau.
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| Routen/
Massive: |
Über
die Brücke zurück und rechts einem Pfad bis zum
Fels folgen. |
| Zugang: |
Über
die Brücke zurück und rechts einem Pfad bis zum
Fels folgen. |
| Charakter: |
Wandkletterei,
z.T. Risse |
| Gestein: |
Granulit |
| Grad: |
IV
-Xa |
| Höhe: |
bis
32m |
| Sicherung: |
Bohrhaken, teilweise KK, Friends, Schlingen |
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| Bereits
aus den 60er Jahren sind die ersten Begehungen der Felsen an der
Zschopau bekannt. Bis in die 80er Jahre kletterte man hier vornehmlich
technisch, vor allem zum Training für Kletterfahrten in die
Hohe Tatra. Nach 1989 wurden, durch Döbelner Bergsteiger um
Steffen Heimann, in vielen Arbeitsstunden Wege saniert, neue Wege
erschlossen und ein Zustiegsweg geschaffen. |
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Frank
Wirth in der "Friedenspfeife" 7- (VIIIa) Foto
© Gerald
Krug
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Auch
nach dem Hochwasser 2002 legte man wiederum Hand an, sodas heute
wieder ein perfekter Klettergarten vorzufinden ist. Wer von Schwierigkeitsgraden
bisher vorwöhnt worden ist, die Bewertung hier ist hart aber
gerecht. Auf Grund der Gesteinsqualität und des Schutzes der Pflanzen
und Humusdecke, ist ein Übersteigen der Umlenkpunkte verboten. Neue
Routen, sofern überhaupt möglich, nur mit Absprache des
Gebietsbetreuers. |
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Annett
Jäger in "Anaconda" 7 (VIIIb)
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Kletterführer:
- Kletterführer
Mitteldeutschland "Rotgelbes Felsenland" Gerald Grug
Geoquest
Verlag 2. Auflage 2007
- Sportkletterführer
Sachsen Westteil Frank R. Richter Verlag
Jäger 2007
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