Einsiedlerstein in der Dippoldiswalder Heide

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Lage: südlich von Dresden, nahe der Tahlsperre Malter
Anfahrt:

von Dresden B170 Richtung Zinnwald, ca. 1km vor Oberhäslich nach links abbiegen (Ausschilderung Campingplatz Heidemühlenteich), am Campimgplatz (Parkmöglichkeit) vorbei bis zur Heidemühle; links parken

Zugang:von der Heidemühle die Straße ein Stück zurück , bis nach rechts ein Fahrweg zum Felsen führt (Ausschilderung "Einsiedlerstein"
Wege:< 20 alle Wege hier
Charakter:überwiegend Wandkletterei
Gestein:Sandstein
Grad:I bis IXa
Höhe: 14 - 16m
Sicherung:Ringe; Schlingen

 

Der Felsen wurde schon 1904 von Dresdner Bergsteigers erklettert. Trotz seiner isolierten Lage ist der Einsiedlerstein ein durchaus lohnendes Kletterziel mit lohnenden Wegen mittlerer Schwierigkeit. Eine Besteigung läst sich gut mit einer Wanderung in der Dippoldiswalder Heide verbinden. Empfehlenswert ist der Heidemühlenteich zum Baden und die Campingplatzklause mit guten, peiswerten Essen.

Kletterwege:

Einsiedlerstein Bergseite

 

Alter Weg I vor 1904Mitte S-Wand Rinne, Wand und schräges Band li. anst. z.G
Variante II SO- Kante kurz hoch, Band nach links, wie AW z.G.
Südrinne VIIa J. Petters, H. Kaiser Juli 1950li. in S-Wand Rinne zu Band (R), Überhang gerade z.G.
Manie RP IXa J. Hilbert, O. Gülder Frühjahr 1989li. der S-Rinne überh. Rinne zu R Wand über Wulst (nR) z.G.
Nordwestkante VI H. Martin u.Gef. Sommer 1936re. in N-Wand in flachem Winkel hoch, Band nach rechts, überh, Kante z.G. (1R)
Dir. Nordwestkante VIIIa (2R)F. Heinicke 04.06.1984 Kante von unten direkt z.G. (2R)
Variante VID. Fröhlich 21.06.1979 von Band Wand linkshaltend
Kreuzweg VI H. Kaiser, J. Petters Juli 1950wie NW-Kante hoch, Querung nach li. (R) weiter zur NO-Kante, diese z.G.
Variante VIIaH.Schwarz Mai 1960vom R gerade
Dir. Nordweg VIP. Krüger, W. Kretschmar 12.07.1979Mitte N-Wand zu Rißrinne, diese oben linkshaltend z.G.
Nordweg Vum 1920li. in der N-Wand rechtshaltend am R "Kreuzweg" vorbei, re. von Rißrinne z.G.
Nordostkante VIIa H.Richter 12.09.1971 NO- Kante (nR) zuletzt wie "Kreuzweg" z.G.
Künstlicher Weg IIli. der NO-Kante Wand mit Künstlichen Stufen z.G.
Ostwand VIG.Geinicke 22.11.1953 Mitte O-Wand Reibung Z.G.
Südostkante III um 1915SO-Kante gerade z.G.
Neue Südostkante VIIa re. der SO-Kante Wand gerade zur "SO Kante"
Schräge Wand W. Kunze, S. Ukro 08.07.1979SO-Kante 3m hoch, dann linkshaltend Wand z.G:

 

 

Kletterführer:

  • "Zittauer Gebirge und andere Gebiete Sachsens"; Gesamtred. H. Pankotsch, Sportverlag Berlin 1993
  • Topoführer Sächsische Schweiz Band 2 Verlag Jürgen Schmeißer
Kletterführer Zittauer Gebirge